Änderungen erleichtern Übertritt an die Wirtschaftsschule

Rückwirkend zum 1. Februar 2012 hat das Staatsministerium für Unterricht und Kultus die Aufnahmevoraussetzungen für Schüler der Mittelschule, die an die Wirtschaftsschule übertreten möchten, geändert. Die Änderungen gelten für Schüler der 6. Klassen und für Schüler der 7. Klassen, die nicht einer Mittlere-Reife-Klasse angehören.

Ab sofort sind Schüler für den Eintritt in die Eingangsstufe der Wirtschaftsschule geeignet, wenn sie im Zwischenzeugnis der Mittelschule eine Gesamtdurchschnittsnote von mindestens 2,66 in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik erreichen oder die Durchschnittsnote von 2,66 durch eine Aufnahmeprüfung für die Mittlere-Reife-Klasse oder im Jahreszeugnis der Mittelschule erreichen.

Die Aufnahmevoraussetzungen für Schüler des Gymnasiums, der Realschule und der Mittlere-Reife-Klassen der Mittelschulen haben sich nicht geändert.

Da diese Änderung der Aufnahmevoraussetzungen erst nach den bereits durchgeführten Informationsveranstaltungen zum Übertritt an die Wirtschaftsschule bekannt gegeben wurde, bietet die Wirtschaftsschule Bad Neustadt allen interessierten Eltern eine telefonische Beratung an. Unter der Rufnummer (0 97 71) 26 48 können sich Eltern von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 8:00 bis 16:00 Uhr und am Freitag von 8:00 bis 13:00 Uhr über die geänderten Aufnahmebedingungen informieren. Auch eine persönliche Beratung in den angegebenen Zeiträumen ist möglich.

Die Anmeldung für die Aufnahme in die Staatliche Wirtschaftsschule Bad Neustadt beginnt am Montag, 19. März und dauert bis einschließlich Freitag, 30. März 2012.

Kaminski am 13. März 2012

Professionelles Präsentieren will gelernt sein. Rhetorikseminar an der Hammelburger Wirtschaftsschule

In der 8. und 9. Jahrgangsstufe der Wirtschaftsschule wird eine Schulaufgabe im Fach Deutsch durch eine Präsentation ersetzt. Durch die Erarbeitung und Darstellung eines komplexen Themas werden von den Schülerinnen und Schülern eigenständiges Arbeiten, Umgang mit neuen Medien und mündliche Sprachkompetenz gefordert. Zur Vorbereitung dieser Präsentation nahmen die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse an einem zweitägigen Rhetorikseminar teil, das von der Klassenlehrerin Heidrud Hofmann geleitet wurde. Unterstützt wurde sie dabei an den beiden Tagen von jeweils einer weiteren Deutschlehrkraft aus Bad Neustadt.

Im ersten Teil des Seminars lag der Schwerpunkt auf dem mündlichen Vortrag. Die Schülerinnen und Schüler lernten die richtige Atmung und Körperhaltung. Tipps zu Blickkontakt, Gestik und Mimik sowie zum Abbau von Nervosität folgten. Bild 002Anhand rhetorischer Übungen wurden Sprechfertigkeit, deutliche Aussprache und Modulation geübt. Höhepunkt des ersten Tages war der freie Vortrag ,,5 Minuten über mich", den fast alle Teilnehmer mit Bravour hinter sich brachten.

Der zweite Tag stand ganz im Zeichen der eigentlichen Präsentation. Die Schüler erarbeiteten sich einen Überblick über die verschiedenen Medien und ihre Vor- und Nachteile. Die Visualisierung erfolgte dann auch gleich auf Stellwänden, einer Flipchart, mit Folien und Overheadprojektor oder als Powerpoint-Präsentation. In Kleingruppen erarbeiteten sie hilfreiche Tipps für eine gelungene Präsentation.

Weil aber die Praxis im Vordergrund stehen sollte, wurde am Nachmittag eine eigene Präsentation ausgearbeitet. Auf einem „Marktplatz der Möglichkeiten“ stellten die Schüler ihre Arbeiten vor und konnten sich auch gegenseitig bewerten. Eine Abschlussbesprechung rundete diesen Tag ab. Sehr hilfreich war für die Schuler der sogenannte „Panic Man“. Sie sollten in Gruppen überlegen, wie sich bei ihnen die Nervosität vor einem Vortrag zeigt und was man dagegen unternehmen kann. Zwar sind nicht alle Tipps für jeden anwendbar, wichtig war aber die Erkenntnis der Schülerinnen und Schüler, dass es den anderen auch nicht anders geht.

Kaminski am 2. Februar 2012

Schulleitungsteam endlich komplett – OStRin Angela Rothenwaldt ist mit sofortiger Wirkung Mitarbeiterin in der Schulleitung

Erstmals sind alle drei Schulleitungsstellen der Wirtschaftsschule Bad Neustadt komplett besetzt. Schulleiter Ralf MitarbeiterinKaminski und seine ständige Stellvertreterin StDin Paula Dippert werden in Zukunft von OStRin Angela Rothenwaldt unterstützt. Schulleiter Ralf Kaminski gratulierte und freute sich, Frau Rothenwaldt das Schreiben der Regierung von Unterfranken aushändigen zu können, mit dem die Einweisung in die Funktion Mitarbeiterin der Schulleitung offiziell bekannt gegeben wurde.

Neben ihrer unterrichtlichen Tätigkeit wird Frau Rothenwaldt die Schulleitung schwerpunktmäßig in der Systembetreuung unterstützen, eine Aufgabe, um die sie sich bisher auch schon sehr engagiert gekümmert hat. Ebenso wird die Koordination der europäischen Comenius-Schulpartnerschaften in Zukunft zu ihrem Aufgabengebiet gehören.

Kaminski am 1. Februar 2012

Ein Wunsch der SMV geht in Erfüllung

Kopierer

In der letzten Schulforumssitzung trugen die Schülersprecher den Wunsch der SMV an die Vertreter der Lehrer und Eltern heran, einen Kopierer im Schulhaus aufzustellen, auf den alle Schüler zugreifen können. Jetzt konnte ihr Wunsch erfüllt werden.

Am vergangenen Freitag übergaben Thomas Schmitt und Rainer Müller von der Firma Papierschmitt GmbH in Salz ein neues Münzgerät an die drei Schülersprecher. Daniel Schnellbach bedankte sich im Namen aller Schüler bei den beiden Geschäftsführern für Bereitstellung des Geräts. Nach einer kurzen Einweisung wurde das Gerät anschließend in der Pause gleich in Betrieb genommen.

Im Bild von links nach rechts sieht man nur zufriedene Gesichter:

2. Schülersprecher Florian Lechner (10 b), 1. Schülersprecher Daniel Schnellbach (10 II), 3. Schülersprecherin Kristina Hippeli (10 b), Rainer Müller (Geschäftsführer) und Thomas Schmitt (Inhaber und Geschäftsführer)

Kaminski am 28. Januar 2012

7. Klassen machen Druck

Bewegliche Lettern? Von dieser bahnbrechenden Erfindung Johann Gutenbergs, der vom Time-Magazine dafür zum „Mann des Jahrtausends“ gekürt wurde, hatten die Schüler/innen der 7. Klassen im Geschichtsunterricht schon gehört. Aber damit arbeiten? Das probierten sie bei einem Crashkurs in der Druckwerkstatt im Freilandmuseum Fladungen. Sie setzten und druckten ihren Namen auf das Deckblatt ihres Heimatbuches „Ich lebe in…“, das sie im Laufe des Schuljahres erarbeiten werden.

Und dass man beim Setzen konzentriert arbeiten muss, stellte sich nicht nur einmal beim Drucken heraus. Dann nämlich, wenn jemand die spiegelschriftlichen Lettern verwechselt hatte und nun „Freberic“ statt „Frederic“ hieß.

Aber zu Glück und dank Gutenberg sind die Lettern ja beweglich und der Fehler ließ sich für einen neuen Druck leicht korrigieren.

admin am 11. Januar 2012

Wirtschaftsschüler/innen lesen am bundesweiten Vorlesetag

Zwei Schülergruppen der 9. und 11. Jahrgangsstufe griffen eine gemeinsame Initiative der Wochenzeitung DIE ZEIT, der Stiftung Lesen und der Deutschen Bahn auf und bereiteten den Kindern im evangelischen Kindergarten und im katholischen Kindergarten St. Joseph eine Freude. Am bundesweiten Vorlesetag gingen sie in die beiden Kindergärten, um den kleinen Zuhörern aus Kinderbüchern vorzulesen. Wir bedanken uns bei den Leitungen der beiden Kindergärten für die gute Zusammenarbeit und hoffen, dass es nicht nur den kleinen Zuhörerinnen und Zuhörern Spaß gemacht hat.

Wir bedanken uns aber auch bei folgenden Schülerinnen und Schülern, dass sie ihre Begeisterung für das Lesen mit den Kindern in den zwei Kindergärten geteilt und weitergegeben haben:

Timo Antlitz 9c, Elisabeth Freitag 9c, Nadine Friedensohn 9a, Anastasia Kurz 9c, Katarina Lampert 9a, Chantal Strobel 9a, Pius Dotterweich, Rene Lörzer, Lisa Schröder, Sophia Türpitz und Karina Weikard (alle Klasse 11III).

Im Folgenden berichtet eine Schülerin von ihren Eindrücken.

Den Tag des Vorlesens nahmen ein Schüler und fünf Schülerinnen der Projektgruppe Schülerbücherei der Wirtschaftsschule zum Anlass, den Kindern des evangelischen Kindergartens aus einem Kinderbuch vorzulesen.

Von den Kindern wurden sie bereits mit Spannung erwartet und nach der Vorstellung verteilten sie sich auf die Gruppen: die ganz kleinen „Mäuschen“, die mittleren „Zebras“ und die großen „Giraffen“. Gemeinsam mit „ihrer“ Gruppe suchten sich je zwei Schüler/innen ein Zimmer um mit dem Lesen zu beginnen.

Als sich die anfängliche Anspannung gelegt hatte, wurden die Kleinen zutraulicher und sie machten es sich gemütlich. Die Kinder durften sich aussuchen, welches Buch sie vorgelesen bekommen wollten und hörten den Schüler/innen gespannt und aufmerksam zu. Zwischendurch machten die Vorleser/innen immer wieder kleine Pausen, um mit den Kindern über die Bilder und das Gelesene zu sprechen. So hatten die Kinder viel Freude an der Aktion und auch die Schüler/innen erfuhren einiges über ihre Zuhörer/innen.

Nachdem die letzten Zeilen gelesen waren, machten sich die Kinder zurecht, um noch ein bisschen im Freien zu spielen und die Schüler/innen kehrten mit vielen neuen Eindrücken in die Schule zurück. Auch sie waren zufrieden mit diesem schönen Vormittag im Kindergarten.

Chantal Strobel, 9a

Kaminski am 5. Dezember 2011

Dreistufige Wirtschaftsschule in Hammelburg offiziell gestartet

An der Mittelschule in Hammelburg gibt es ab diesem Schuljahr eine Außenklasse unserer Schule. Im Rahmen des vom Staatsministerium für Unterricht und Kultus initiierten Schulversuchs einer Kooperation zwischen der Mittelschule sowie der dreistufigen Form der Wirtschaftsschule nahm die Außenklasse der Wirtschaftsschule Bad Neustadt zu Beginn des Schuljahres den Schulbetrieb auf.

17 Schülerinnen und Schüler aus Arnstein (3), Fuchsstadt, Gauaschach, Gössenheim, Hammelburg, Machtilshausen, Nüdlingen, Oberthulba, Ramsthal, Reith, Sulzthal (4) und Thulba  besuchen die Klasse W8 unter der Leitung ihrer Klassenlehrerin Heidtrud Hofmann.

Kollegium HAB

 

Unterrichtet werden die Schülerinnen und Schüler der Kooperationsklasse von Lehrkräften  beider Schulen. Während der Unterricht in den allgemeinbildenden Fächern von den Lehrkräften der Mittelschule Hammelburg erteilt wird, unterrichten die Lehrkräfte der Wirtschaftsschule Bad Neustadt die wirtschaftskundlichen Fächer und Englisch.

 

Das Bild zeigt die unterrichtenden Lehrkräfte der Kooperationsklasse. Vorn von links: Barbara Feser, Ines Krettek, Klassenlehrerin Heidtrud Hofmann, Nicole Krieger, hinten von links: Mathias Luther, Uwe Greb, Schulleiter Ralf Kaminski, Frank von Schoen.

Durch die Einrichtung einer Klasse der 8. Jahrgangsstufe in den Räumen der Mittelschule Hammelburg soll leistungsstarken Schülerinnen und Schülern mit wirtschaftlicher Orientierung, die die Mittelschule in Hammelburg besuchen, die Möglichkeit eröffnet werden, in drei Schuljahren den Wirtschaftsschulabschluss zu erwerben.

Der Einzugsbereich der Wirtschaftsschulklasse, die im Gebäude der Mittelschule angesiedelt ist, geht über den Sprengel der Mittelschule Hammelburg hinaus. Somit können auch Schülerinnen und Schüler aus den Bereichen Bad Kissingen und Bad Brückenau sowie aus dem benachbarten Landkreis Main-Spessart in Zukunft das Bildungsangebot der dreistufigen Wirtschaftsschule in Hammelburg besuchen.

In einer Feierstunde zum offiziellen Start des Schulbetriebs der Kooperationsklasse zeigten sich sowohl die Vertreter der beiden Landkreise Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld, Landrat Thomas Bold und Stellvertretender Landrat Helmut Will als auch der Bürgermeister der Stadt Hammelburg Ernst Stross und der zuständige Abteilungsdirektors Gustav Eirich von der Regierung von Unterfranken erfreut über das Zustandekommen des Modellversuchs und betonten übereinstimmend die Steigerung der Attraktivität des Schulstandortes Hammelburg.

Ausführliche Informationen zum Modellversuch finden Sie hier.

Kaminski am 22. September 2011

Neue Gesichter im Kollegium

Mit Beginn des Schuljahres begrüßte Schulleiter Ralf Kaminski sechs neue Kolleginnen und Kollegen an der Wirtschaftsschule Bad Neustadt.

Frau Nadine Wagner (Referendarin, Wirtschaftswissenschaften, Mathematik), Herr Andreas Huber (Englisch, Geschichte), Frau Sabine Stauch (Deutsch, Erdkunde, Biologie), Frau Nicole Vogler (Wirtschaftswissenschaften), Frau Silke Mahlenbrei (Deutsch) und Herr Michael Wagner (Referendar der Jakob-Preh-Berufsschule, Physik) verstärken ab sofort unser Lehrerteam.

Neue Kollegen2

Wir wünschen unseren neuen Kolleginnen und Kollegen einen guten Start ins neue Schuljahr und eine kurze Eingewöhnungszeit an unserer Schule.

Zur Zeit besuchen 438 Schüler die Schule, davon 285 Schüler die 11 Klassen der vierstufigen Wirtschaftsschule, 17 Schüler die Kooperationsklasse der dreistufigen Wirtschaftsschule in Hammelburg und 136 Schüler die sechs Klassen der zweistufigen Wirtschaftsschule.

 

Das Bild zeigt die neuen Lehrkräfte (Reihenfolge von links wie oben genannt). Es fehlt Herr Michael Wagner.

Kaminski am 14. September 2011

Ulrich Mann verabschiedet sich in die Altersteilzeit

Am Schuljahresende wurde Abschied gefeiert: Ulrich Mann tritt in die Uli1Freistellungsphase der Altersteilzeit ein. Sein Name wird an unserer Schule untrennbar mit dem Fach Mathematik verbunden bleiben, denn er zählt zu den Lehrkräften, die unsere Schule auf ihrem Weg in die heutige Zeit mit aufgebaut und mitgeprägt haben. Alle fünf Schulleiter der Schule hat er im Laufe seiner Amtszeit erlebt und dem Fach Mathematik ein Gesicht gegeben. 37 von 38 Abschlussjahrgängen begleitete Ulrich Mann bis zum heutigen Tag auf dem Weg zur Abschlussprüfung.

Ulrich Mann nahm 1970 sein Studium für das Lehramt an Realschulen in den Fächern Mathematik und Erdkunde an der Universität in Erlangen auf. Zwei Jahre später wechselte er an die Universität nach Würzburg. Hier schloss er 1973 sein Studium erfolgreich ab und absolvierte das Referendariat an der Seminarschule in Forchheim und der Einsatzschule in Marktheidenfeld. 1975 kam er nach Bad Neustadt und fand an der noch jungen Wirtschaftsschule seine erste Anstellung.

Im Rahmen des jährlich stattfindenden Sommerfestes der Wirtschaftsschule wurde der beliebte Pädagoge vom Lehrerkollegium in die Freistellungsphase verabschiedet. Schulleiter Kaminski würdigte den Pädagogen und der Personalrat überreichte ihm ein Abschiedsgeschenk. Die gesamte Schulfamilie der Wirtschaftsschule bedauert das Ausscheiden Ulrich Manns aus dem aktiven Dienst und wünscht dem begeisterten Wanderer einen wohlverdienten Ruhestand mit Gesundheit und Freude an der Ausübung seiner persönlichen Interessen und Hobbys im nun beginnenden Lebensabschnitt.

Von links: Schulleiter Ralf Kaminski, Ulrich Mann, Personalratsvorsitzende Angela Rothenwaldt

Kaminski am 29. Juli 2011

Die “schnelle Sophie” zweite beim Bundesjugendschreiben

Bundesjugendschreiben„Schreiben ist sicherlich eine der größten kulturellen Errungenschaften der Menschheit. Ich gehe sogar so weit zu sagen, es ist die größte Erfindung, die je gemacht wurde. Dabei hat sich das Schreiben immer wieder verändert und neue Formen angenommen. Sie, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Bundesjugendschreibens, haben das Schreiben für sich perfektioniert. Eine Fähigkeit, die gerade im digitalen Zeitalter von unschätzbarer Bedeutung sein kann! Unsere herzlichsten Glückwünsche gehen an alle Siegerinnen und Sieger des Bundesjugendschreibens 2011“, dies sind die Grußworte der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Kristina Schröder anlässlich der Siegerehrung beim Bundesjugendschreiben 2010 am 20. Juni 2010 in Erfurt.

Die flottesten Finger an unserer Schule hatte in diesem Jahr unsere „schnelle“ Sophie Kaiser, Klasse 7 a mit 4110 Anschlägen in zehn Minuten und der Note „gut“. Auf Bundesebene erreichte sie in ihrer Altersklasse E Platz 2 von 907 Teilnehmern! Das „flotte“ Schreiben am PC macht Sophie sehr viel Spaß. Sie erreichte ihre hohe Anschlagszahl, indem sie mit ihren Freunden gerne chattet. Für die Zukunft wünschen wir ihr, dass sie ihre Fingerfertigkeit noch steigert und im nächsten Jahr Platz 1 erreicht. Insgesamt nahmen an unsere Schule 109 Schüler, bundesweit 6135 Bewerber an diesem Leistungstest teil.
Unsere Sieger der verschiedenen Altersklassen:

  • Altersklasse E: Sophie Kaiser, 4110 Anschläge, Note 2
  • Altersklasse D: Daniel Meier , 3100 Anschläge, Note 1
  • Altersklasse C: José Antonio Carrillo, 3550 Anschläge, Note 2
  • Altersklasse B: Bastian Gerlach, 3580 Anschläge, Note 2
  • Altersklasse A: Kathrin Scheller, 1700 Anschläge, Note 2

Das Bundesjugendschreiben – ein seit 1974 jährlich durchgeführter Wettbewerb – wird von der Deutschen Stenografenjugend zentral organisiert, aber dezentral von den örtlichen Stenografenvereinen, Schulen und anderen Bildungseinrichtungen durchgeführt. Sinn des Bundesjugendschreibens ist es, Jugendliche in der oftmals als Hobby betriebenen Disziplin Tastschreiben am PC durch diesen Großwettbewerb zu noch besseren Leistungen anzuspornen. Denn meist haben Jugendliche, die das Tastschreiben beherrschen, in der Schule, im Studium und im späteren Beruf, bei der Ausbildungsplatzsuche die besseren Chancen, vielleicht auch im Privatleben.

Teilnehmen an diesem Wettbewerb können Jugendliche und Erwachsene. Damit Altersunterschiede entsprechend berücksichtigt werden, gibt es sieben Altersklassen, aus denen die Besten auf Bundes- und Länderebene ermittelt werden. Erwachsene nehmen außer Konkurrenz teil. Beim Tastschreiben wird ein unbekannter Text 10 Minuten lang von einer Vorlage abgeschrieben. Das Ziel der Teilnehmer ist es, viele Anschläge mit möglichst wenig Fehlern zu schaffen. Für erfolgreiche Arbeiten erhalten die Teilnehmer als Anerkennung eine Leistungsurkunde.

Karin Müller, Fachoberlehrerin

admin am 23. Mai 2011

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